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Laufen: Rekordbeteiligung am Haff |
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Dienstag, den 03. April 2012 um 08:29 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 02. APRIL 2012 LAUFEN UECKERMÜNDE.
Beim 29. Ueckermünder Haffmarathon gab es trotz kühler Temperaturen und starkem Wind mit 320 Läufern und Walkern einen Rekord. Im Marathon, der als Landesmeisterschaft und für den Straßenlaufcup gewertet wurde, waren 51 Ausdauerasse im Ziel. Traditionell waren die meisten beim Halbmarathon unterwegs – 86 kamen an. Erfreulich auch die relativ große Zahl von 67 Kindern auf dem 5- und 2-Kilometer- Kurs sowie die 51 Walker auf verschiedenen Distanzen. Bei den Landesmeisterschaften im Marathon musste es neue Gesamtsieger geben, da die beiden Vorjahresbesten Mario Reichelt aus Wittenburg und Kerstin Cools vom HSV Neubrandenburg nicht starteten. So waren dann in diesem Jahr Mathias Ahrenberg von Post/Telekom Schwerin und Katja Knospe von Turbine Neubrandenburg die klaren Favoriten. Zunächst sah es aber nach einer Überraschung aus, denn der talentierte Sven Lorenz vom 1. LAV Torgelow führte bis zur vierten von sechs Runden zu je sieben Kilometer das Feld an. Der erfahrene Schweriner hatte sich das Rennen bei seinem 11. Marathon besser eingeteilt und bestimmte das Geschehen. Er erreichte das Ziel am Greifen-Gymnasium nach guten 2:46:40 Stunden und wiederholte damit seinen Erfolg von vor drei Jahren. „Für mich war es ein taktischer Lauf. Ich hatte den Spitzenreiter Sven Lorenz immer in Sichtweite und am Schluss noch zugelegt“, so der Sieger. Der Zweitplatzierte Sven Lorenz hatte sechs Jahre keinen Marathon mehr absolviert und lernte auf den Schlussrunden den Mann mit dem Hammer kennen und verlor hier die entscheidenden Minuten. Mit seiner Zeit von 2:51:21 war er bei seinem dritten Marathon recht zufrieden. Seine guten Ausdauerqualitäten stellte erneut Stephan Krey von der HSG Uni Greifswald unter Beweis, der den dritten Platz nach 2:52:19 erreichte. Auch die beiden Nächstplatzierten, Thomas Schölzke vom Laufteam Rügen und Jan Martin Herbst aus Bielefeld, schafften mit 2:54:27 bzw. 2:58:25 noch Zeiten unter drei Stunden. Heiko Safrakowski lief an seinem 43. Geburtstag 3:23:16 und wurde damit Dritter seiner Altersklasse bei den Landesmeisterschaften und zweitbester Neubrandenburger. Bei den Frauen, sieben waren im Ziel, hatte Katja Knospe keine ernsthafte Konkurrenz und siegte mit einer beachtlichen 3:34:05. Fast 15 Minuten später kam Bärbel Rennung vom PSB 24 Berlin als Zweitplatzierte an. Dritte wurde Sabine Meissner von Turbine Neubrandenburg in 4:32:53. In den AK bei den Landesmeisterschaften dominierte Turbine Neubrandenburg mit vier Titeln gefolgt von Post/Telekom Schwerin (2). Der Altersdurchschnitt über 42,195 Kilometer lag bei etwa 50 Jahren. Die Halbmarathondistanz mit drei Runden wurde in diesem Jahr von Rudulis Nauris (M35) in 1:19:37 vor Ronald Krause (M40) vom TSV Binz mit 1:23:56 gewonnen. Eine Spitzenleistung erreichte hier die Einheimische Anna Izabela Böge (W35), die mit sehr guten 1:24:27 die schnellste Frau wurde und bei den Männern Rang vier belegt hätte. Einen sehr erfolgreichen Ausflug von Flöha in Sachsen nach Ueckermünde gab es für die vier Starter der Familie Wewetzer. Mutter Katrin (W40) wurde Zweite in 1:33:10 im Halbmarathon; Vater Sven mit Bestzeit Zweiter in der M45 in 3:07:31. Außerdem gewannen die Kinder – Frederik (Jahrgang 1994) den Lauf über fünf Kilometer und Schwester Nina war die Schnellste bei den weiblichen Startern mit guten Zeiten von 17:21 und 23:54 Minuten. Für die älteren Jahrgänge wurden die fünf Kilometer für den Laufcup gewertet. Ältester war HSV-Mann Georg Dähne mit 81 Jahren, der mit 26:30 Minuten seine AK gewann. Weitere Altersklassensieger gab es durch Gisela Unterberger (W65, Uni Greifswald und durch Gisela Klemm (W70, HSV Nbdg.). Mit großem Beifall bedankten sich alle bei den Organisatoren von Einheit Ueckermünde, die ihrerseits die Ausdauersportler zum Jubiläumslauf 2013 einluden. |
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Am Haff werden die besten Marathonläufer gesucht |
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Donnerstag, den 29. März 2012 um 07:12 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DONNERSTAG, 29. März 2012 LEICHTATHLETIK Am Haff werden am kommenden Sonnabend die neuen Landesmeister im Marathon ermittelt. Gastgeber der bereits 29. Auflage ist der SV Einheit Ueckermünde. VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED THOMAS KRAUSE UECKERMÜNDE.
Den Ausdauersportlern Mecklenburg-Vorpommerns steht der erste Saisonhöhepunkt ins Haus: Am kommenden Sonnabend werden in Ueckermünde die Landesmeister 2012 im Marathon gekürt. Gastgeber der 29. Auflage des Haffmarathons ist der SV Einheit Ueckermünde. Das Team um Rennleiter Eckhard Molenda erwartet etwa 200 Sportler auf den verschiedenen Strecken (2 km, 5 km, Halbmarathon, Marathon, Walking). Nach den bislang vorliegenden Anmeldungen dürfte das Ziel locker erreicht werden, es könnte sogar einen neuen Teilnehmerrekord am Haff geben. Bis gestern standen gut 250 Namen von Läufern aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Polen in den Startlisten. Der Rekord datiert aus dem Jahr 2009, als 274 Läufer in Ueckermünde dabei waren. „Diese Zahlen freuen uns sehr. Wir werden alles dafür geben, wieder ein guter Gastgeber zu sein“, sagt Eckhard Molenda. Für das Hauptrennen über 42,195 Kilometer, das gleichzeitig für den Landeslaufcup gewertet wird, haben sich bisher 50 Sportler angekündigt; im Vorjahr waren 43. Und dort könnte es zwei neue Landesmeister geben. Denn Katja Knospe vom SV Turbine Neubrandenburg und Mathias Ahrenberg vom SV Post/Telekom Schwerin wollen an den Start gehen. Beide hatten sich 2009 den MV-Titel erobert, in den folgenden zwei Jahren starteten Knospe und Ahrenberg allerdings nicht beim Haffmarathon. Kerstin Cools (HSV Neubrandenburg) und der Wittenburger Mario Reichelt nutzten die Gunst der Stunde und sicherten sich zweimal in Folge den Marathon- Titel. Einiges vorgenommen für Sonnabend hatte sich Mathias Ahrenberg. Der Streckenrekordhalter am Haff (2:30:33 Std.) wollte in Ueckermünde wieder eine Zeit um 2:30 Stunden anpeilen, eine Erkältung warf ihn zuletzt aber zurück. „Mein Ziel ist es jetzt nur, Landesmeister zu werden. Ich denke, dass man dafür eine Zeit zwischen 2:45 und 2:50 laufen muss“, sagt Ahrenberg. Die meisten Läufer werden am Sonnabend wieder auf der Halbmarathon-Strecke zu finden sein. Bei den Männern hat sich Vorjahressieger Grzegorz Naglacki aus Stettin angekündigt; er war vor zwölf Monaten in 1:21:35 nicht zu schlagen. Die Rostockerin Frauke Huth (1:39:04) siegte bei der 28. Auflage über die 21,1 Kilometer bei den Damen. Ob sie wieder antritt, ist noch ungewiss. Start ist um 11 Uhr am Greifen-Gymnasium. Anmeldungen sind bis eine halbe Stunde vor dem Start noch möglich, kündigt Eckhard Molenda an: „Unsere Erfahrung ist, dass viele Läufer bis zum Schluss abwarten, wie das Wetter wird.“ @www.haffmarathon.de |
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Volleyballer erreichen ihre Saisonziele |
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Dienstag, den 27. März 2012 um 07:11 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 27. März 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO).
Die beiden Volleyball- Mannschaften des SV Einheit Ueckermünde haben ihre Saisonziele erreicht. Die Damen sicherten sich am letzten Spieltag dieser Landesliga-Saison den erhofften vierten Platz, die Männer sprangen sogar noch auf Rang drei. Beim letzten Saisonturnier in Rostock gelang der Mannschaft um Kapitän Daniel Selau zum Auftakt ein unerwartet klarer 3:0 (25:13, 25:11, 25:20)-Erfolg gegen den TSV Graal-Müritz, mit dem sich die Haffstädter bereits den Bronzerang sicherten. „Wir haben ständig Druck gemacht und Graal-Müritz nie ins Spiel kommen lassen. Und – uns ist mit dem Sieg auch eine schöne Revanche für die Niederlage im Hinspiel gelungen“, sagte Selau, der aus Verletzungsgründen selbst nicht mitwirken konnte. Auch auf Egbert Kliewe musste der Einheit-Sechser an der Küste verzichten. Den Haffstädtern tat dann auch die anschließende 2:3 (19:25, 27:25, 12:25, 25:21, 15:12)-Niederlage in der zweiten Partie des Tages gegen den SV 90 Warnow Rostock nicht mehr weh. „Wir haben nicht mal schlecht gespielt, aber die Rostocker waren wirklich sehr stark“, sagte Selau. Eine Niederlage und ein Sieg ist auch die Bilanz der Damen des SV Einheit Ueckermünde. In der heimischen Gothehalle unterlagen die stark ersatzgeschwächten Frauen am Sonntag zunächst gegen die HSG Uni Greifswald deutlich mit 0:3 (8:25, 23:25, 17:25). Gegen die Unistädterinnen, die in Ueckermünde den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt machten, war Einheit chancenlos. Im letzten Saisonspiel gegen Turbine Greifswald II sicherte sich Ueckermünde beim 3:1 (25:9, 25:18, 24:26, 25:19) schließlich noch zwei Punkte. |
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Schnelle Meile-Läufer in Torgelow |
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Dienstag, den 27. März 2012 um 07:05 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 27. März 2012 LEICHTATHLETIK TORGELOW (THO). Einen neuen Teilnehmerrekord hat es bei der 14. Greifenmeile gegeben. Insgesamt 99 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer aus 13 Vereinen waren beim zweiten Wettkampf des diesjährigen Uecker-Randow-Laufcups in der Torgelower Gießerei- Arena dabei. „Wir sind alle zufrieden, es war eine super Veranstaltung bei bestem Wetter“, sagte Sylvia Lorenz vom Gastgeber 1. LAV Torgelow, die sich aber auch aus einem anderen Grund freuen durfte. Ihr Sohn Sven sorgte für die schnellste Zeit über die 1609 Meter. In starken 4:40 Minuten stellte Lorenz seine persönliche Bestzeit aus dem Jahr 2005 ein. Schnellste Dame über die Meile war Anna Izabela Böge vom SV Einheit Ueckermünde in 5:35. Bei der Mini-Meile über 400 Meter sorgten Franziska Gerber (1:34) und Florian Löschke (1:56, beide LAV Torgelow) für die besten Ergebnisse. Die nächste Laufveranstaltung steigt am kommenden Sonnabend in Ueckermünde. Dann ist der SV Einheit Gastgeber des 29. Haffmarathons. Start ist um 11 Uhr am Greifen-Gymnasium.
14. Greifenmeile
Die Altersklassensieger:
400 m W 3: 1. Elli Braun 3:34 W 4: 1. Clayton Tramp 2:21 W 4: 1. Katharina Semmler 2:37 M 5: 1. Hermann Kienbaum (alle 1. LAV Torgelow) 3:02 W 6: 1. Finja Spiegel (Mölln) 2:03 M 7: 1. Florian Löschke 1:56 W 7: 1. Franziska Gerber 1:34 (beide 1. LAV Tgl)
1609 m M 8: 1. Christian Wittkopf (1. LAV Torgelow) 8:34 W 8: 1. Laura Michele Paradowski (Wolgaster Schwimmverein) 9:13 M9: 1. Timo Borowski (1. LAV Torgelow) 7:30 W 9: 1. Lea Wehrenberg (BSV Anklam) 7:51 M 10: 1. Julian Anke (SVG Eggesin 90) 8:11 W 10: 1. Sophie Reppin (BSV Anklam) 6:50 M 11: 1. Romian- Angel Raseck (SV Einheit Ueckermünde) 6:26 W 11: 1. Carolin Wittkopf (1. LAV Torgelow) 6:46 M 12: 1. Lukas Preußer (SVG Eggesin 90) 6:02 M 13: 1. Ole Köhler (SV Einheit Ueckermünde) 7:46 W 13: 1. Lisa Hahn (1. LAV Torgelow) 8:00 M 14: 1. Lukas Tews 6:07 W 14: 1. Martina Nadazy 9:14 M 15: 1. Uwe Kleinschmidt (alle SVG Eggesin) 5:22 W 15: 1. Anna Reppin (BSV Anklam) 7:09, M Jgd B: 1. Krystian Amielianczyk (Running Gags Löcknitz) 7:23 M 20: 1. Tommy Priem (privat) 5:57 W 20: Anna Mattern (Running Gags Löcknitz) 8:04 M 30: 1. Sven Lorenz (1. LAV Torgelow) 4:40 M 35: 1. Steffen Spiegel (Mölln) 5:28 W 35: 1. Anna Izabela Böge (Einheit UEM) 5:35 M 40: 1. Thomas Staschok (BSV Anklam) 6:58 W 40: 1. Kerstin Bartsch 7:41 M 45: 1. Holger Priem (beide LAV Torgelow) 6:20 W 45: 1. Sabine Gärtner (Running Gags Löcknitz) 7:34 M 50: 1. Hartmut Braun 6:17 M 55: 1. Michael Ruthenberg (beide Einheit UEM) 6:25 M 60: 1. Günter Pust (Judoclub Ueckermünde) 9:30 M 65: 1. Hans-Jürgen Haack (Pasewalk) 7:12 W65: 1. Vera Drescher (SV scn energy Torgelow) 9:31 M 70: 1. Günter Schwarz (SV Einheit UEM) 9:11
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Einheit patzt gegen Stralsund |
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Dienstag, den 06. März 2012 um 14:55 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 06. März 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE/NEUBRANDENBURG (THO).
Die Damen des SV Einheit Ueckermünde haben ihren dritten Platz in der Volleyball-Landesliga verteidigt. Allerdings ist dieser Rang nicht sicher, denn der PSV Neustrelitz II kann mit zwei Siegen vorbeiziehen. Beim vorletzten Dreierturnier in Neubrandenburg bezwang Einheit zwar erwartungsgemäß Gastgeber SCN II mit 3:1 (25:27, 25:21, 11:25, 22:25), verlor anschließend aber überraschend gegen den 1. VC Stralsund III mit 2:3 (25:15, 21:25, 25:22, 23:25, 9:15) und kann jetzt nur hoffen, dass die PSV-Reserve patzt. Dementsprechend unzufrieden war Trainer Daniel Selau: „Sicherlich war gerade gegen Stralsund auch Pech dabei in vielen Situationen. Aber wir haben unser Leistungsvermögen insgesamt überhaupt nicht ausgeschöpft. Unsere Fehlerquote beim Zuspiel war zum Beispiel zu hoch.“ Am letzten Spieltag der Landesliga- Saison haben die Haff-Damen am 25. März den Tabellenführer HSG Uni Greifswald und Turbine Greifswald II zu Gast. EINHEIT SPIELTE MIT: Doreen Nentwich, Petra Schäffner, Christin Chappuzeau, Juliane Johner, Gabriela Berndt, Petra Moser, Theresa Grulich, Cornelia Heinrich, Gudrun Adler.
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Ein Riesenteilnehmerfeld beim Laufcup- Auftakt |
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Dienstag, den 06. März 2012 um 14:50 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 06. März 2012 LEICHTATHLETIK Im Westen Mecklenburg-Vorpommern hat die Laufcupsaison 2012 begonnen. Fast 500 Ausdauersportler waren beim 24. Lauf um die Wittenburger Mühle am Start. VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED THOMAS KRAUSE WITTENBURG.
Das dürfte ganz nach dem Geschmack der Laufcup-Macher beim Leichtathletikverband Mecklenburg-Vorpommerns gewesen sein: Fast 500 Ausdauersportler aus mehreren Bundesländern waren beim 24. Lauf um die Wittenburger Mühle – gleichzeitig Auftakt des Landeslaufcups 2012 – dabei. Und die Läufer zeigten zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Saison bereits beachtliche Leistungen. Allen voran Carmen Siewert von der SG Greifswald: Die Laufcup-Siegerin des Vorjahres triumphierte in Wittenburg im Hauptrennen über zehn Kilometer und meldete in starken 36:12 Minuten ihre Ansprüche auf die Titelverteidigung an. Die Plätze zwei und drei gingen an Damen vom SV Einheit Ueckermünde. Anna Izabela Böge blieb in 38:43 noch unter der 40-Minuten-Marke, ihre Vereinskollegin Kathrin Neumann folgte in 41:12. Bei den Männern ließ sich Danny Thewes vom Möllner SV den Erfolg nicht nehmen. Vom Start weg führte er das Feld an und erreichte nach 34:45 Minuten als Erster das Ziel. „Wenn man so in die Saison einsteigt, ist man natürlich zufrieden“, sagte er hinterher. Thewes verwies Enrico Grewe (MSV Pampow, 35:52) und Nils Schmiedeberg (TriFun Güstrow, 35:57) auf die nächsten Plätze. Cup-Titelverteidiger Mathias Ahrenberg war in Wittenburg nicht vertreten. Gewohnt zuverlässig spulte Frank Schütz vom ESV Lok Neustrelitz sein Pensum herunter: In 37:13 wurde er Gesamtzwölfter und Sieger in seiner Altersklasse M50. Ein starkes Laufcup-Debüt feierte unterdessen Alexander Bollow, der seit diesem Jahr für den SV Turbine Neubrandenburg startet und mit 37:36 nicht nur eine persönliche Bestzeit lief, sondern damit auch in der Ak M40 triumphierte. Für Aufsehen sorgte jedoch keiner der etablierten Läufer, sondern Georg Dähne vom HSV Neubrandenburg. Mit 81 Jahren war er nicht nur der älteste Läufer im Feld der 242 Athleten über die zehn Kilometer, in 52:56 Minuten legte der Oldie aus der Viertorestadt auch eine bemerkenswerte Zeit hin. Dähne selbst stellte seine Leistung hinterher gar nicht in den Vordergrund, er lobte vielmehr die gute Organisation des Wittenburger Mühlenlaufes. Das Rennen über fünf Kilometer gewann unterdessen Ulf Wendler vom Möllner SV (15:44), Marie Trenkel (Lüneburger SV, 19:28) war auf der Distanz die schnellste Dame. Außerdem stand in Wittenburg ein Zwei-Kilometer-Lauf auf dem Programm. Der nächste Cup-Lauf findet bereits am 17. März statt. Dann ist der SV Turbine Neubrandenburg Gastgeber des Frühlingslaufes, der diesmal am Sonnabend ausgetragen wird. Alle Ergebnisse aus Wittenburg finden Sie unter: www.ziel-zeit.de |
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Haff- Männer feiern souveräne Siege am Netz |
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Dienstag, den 28. Februar 2012 um 08:19 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 28. FEBRUAR 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO).
Die Volleyballer des SV Einheit Ueckermünde dürfen weiter auf eine gute Platzierung in der Landesliga Ost hoffen. Am sechsten Doppelspieltag kamen die Männer um Kapitän Daniel Selau zu zwei klaren Erfolgen und stehen dadurch erst einmal auf Rang drei. „Wir haben gut gespielt, aber man muss auch einräumen, dass die Gegner schwach waren“, sagte Selau. Zum Auftakt in der heimischen Goethehalle besiegte der Haff-Sechser den 1. VC Stralsund mit 3:1 (25:16, 25:17, 18:25, 25:19). Gegen die Volleyballer vom Strelasund ließ es Ueckermünde nur im dritten Satz (25:18) an der nötigen Konzentration missen. Keinerlei Mühe hatte Einheit dann im zweiten Spiel des Tages gegen Eintracht Ahlbeck. Beim 0:3 (25:19, 25:15, 25:17) waren die Insulaner ohne Chance, die Partie zu gewinnen. Zwei Spieltage vor Saisonende haben die Haffstädter vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer Blau-Weiß Ribnitz-Damgarten. |
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Haffmarathon: „Es läuft bisher alles nach Plan“ |
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Dienstag, den 28. Februar 2012 um 08:06 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 24. FEBRUAR 2012 LEICHTATHLETIK UECKERMÜNDE (THO).
In gut fünf Wochen werden in Ueckermünde wieder die Landesmeister im Marathon gekürt. Gastgeber SV Einheit lädt am 31. März zum 29. Haffmarathon ein. Außer den klassischen 42,195 Kilometern können die Läufer auch einen Halbmarathon, 2 und 5 km oder eine Walking-Strecke absolvieren. Unser Redaktionsmitglied Thomas Krause sprach mit Rennleiter Eckhard Molenda über den Stand der Vorbereitungen. In fünf Wochen startet in Ueckermünde die 29. Auflage des Haffmarathons. Wie laufen die Vorbereitungen? Wir sind mittendrin. Wir haben in dieser Woche noch eine Beratung, es läuft alles nach Plan. Bisher liegen erst 20 Anmeldungen vor. Beunruhigt Sie das? Nein, das ist zu diesem Zeitpunkt normal. Die sich schon angemeldet haben, sind vor allem auswärtige Läufer. Die Einheimischen warten immer noch ab, melden sich erst kurz vorher an. Das gilt auch für die, die an der Landesmeisterschaft teilnehmen wollen. Wie viel Teilnehmer braucht der Verein, um die Veranstaltung rentabel zu gestalten? So um die 200 Läufer sollten es schon sein. Wir haben schon mal darüber nachgedacht, die Startgebühr zu erhöhen, es aber wieder verworfen. Das ist immer ein sensibles Thema. Im nächsten Jahr steht das Jubiläum ins Haus, dann wird der Haffmarathon zum 30. Mal ausgetragen. Spielt der Jubiläumslauf bereits eine Rolle? Nein, im Moment noch nicht. Klar ist bisher nur, dass wir den 30. Haffmarathon noch ausrichten wollen. Das klingt ein wenig nach Abschied? Nein, nein. Der einhellige Tenor bei uns ist, dass es den Haffmarathon weitergeben soll. Aber die 30 ist so eine Marke, an der man auch mal über alles nachdenken sollte. Es wird ja immer schwieriger, so einen Lauf zu veranstalten. Die Leute, die das alles ehrenamtlich machen, werden auch nicht jünger. Die Frage ist, wie wir das Ganze in Zukunft weiterführen wollen. Ist denn beim Jubiläums-Marathon 2013 etwas Besonderes geplant? Ja, etwas Besonderes wird es geben. Wir haben da schon Vorstellungen, konkret ist aber noch nichts. |
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