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Freitag, 13 Dezember 2019 11:01

Spitzenspiel steigt in Ueckermünde

geschrieben von Pressewart
Ueckermündes Trainer Detlef Rühl glaubt an einen Heimsieg im Topspiel gegen den Tabellenführer. Foto: M. Schütt Ueckermündes Trainer Detlef Rühl glaubt an einen Heimsieg im Topspiel gegen den Tabellenführer. Foto: M. Schütt

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 13. DEZEMBER 2019

VOLLEYBALL

Der Heimspieltag der Volleyball-Damen vom SV Einheit Ueckermünde verspricht Spannung pur.

Ueckermünde. Zweiter gegen Erster – mehr geht morgen nicht in der Sporthalle des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums. Die Verbandsliga-Volleyballerinnen vom SV Einheit Ueckermünde tragen ihren zweiten und gleichzeitig letzten Heimspieltag in dieser Saison aus und bitten zum absoluten Topspiel der höchsten Spielklasse Mecklenburg-Vorpommerns. Der Tabellenzweite vom Haff empfängt den Spitzenreiter SV Warnemünde II. „Für einen Sieg gegen Warnemünde muss alles passen“, sagt Einheit-Trainer Detlef Rühl. Für den SV Einheit gab es in dieser Saison bisher sechs Siege und zwei Niederlagen. Eine der beiden Pleiten kassierten die Ueckermünderinnen gegen den SVW. Morgen könnte sich der SV Einheit für die 1:3-Niederlage nicht nur revanchieren, sondern punktemäßig gleichziehen. Der SV Warnemünde hat in dieser Spielzeit bisher nur gegen den SV Einheit Schwerin verloren. „Warnemünde ist zu knacken. Ungeschlagen sind sie ja auch nicht mehr, aber es wird natürlich schwierig. Warnemünde ist für mich der Meisterschaftsfavorit“, sagt Rühl.
Wie üblich steht für den SV Einheit auch noch eine zweite Partie auf dem Programm. Der Gegner ist der Tabellensiebte PSV Neustrelitz. Im Hinspiel in Neustrelitz mühten sich die Ueckermünderinnen nach einer 2:0-Führung zu einem 3:2-Sieg. „Auch gegen Neustrelitz müssen wir erst einmal gewinnen. Wenn wir die eigenen Fehler gering halten, dann bin ich optimistisch, dass uns das auch gelingt“, so Rühl. Spieltagsbeginn in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums ist um 10 Uhr. Dabei sind die Ueckermünderinnen in den ersten beiden Begegnungen im Einsatz. Anschließend treffen Neustrelitz und Warnemünde aufeinander.

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