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Torgelower Citylauf: Jung besiegt Alt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. Juni 2018 um 19:07 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 29. JUNI 2018

LEICHTATLETHIK

Eine kleine Überraschung gab es beim 24. Torgelower Citylauf, an dem 83 Sportler teilnahmen.

Die Erwachsenen mussten beim Torgelower Citylauf 10,2 Kilometer absolvieren. Foto: Andy Bünning

Torgelow. Das waren dann doch mehr als erwartet: Insgesamt 83 Sportler aus 19 Vereinen nahmen am 24. Torgelower Citylauf teil, der traditionell im Rahmen der Torgelower Festtage stattfand. Und dabei gab es auch eine kleine Überraschung bei den Männern, denn Seriensieger Sven Lorenz vom gastgebenden 1. LAV Torgelow (M35, 38:24) musste sich über die Hauptstrecke von 10,2 Kilometern dem deutlich jüngeren Uwe Kleinschmidt geschlagen geben. Der ehemalige Eggesiner Kleinschmidt (M20), der mittlerweile für den TC Fiko Rostock startet, siegte in einer Zeit von 36:48 Minuten. Hinter Uwe Kleinschmidt und Sven Lorenz wurde Lukas Tews von der SVG Eggesin (M20, 43:20) Dritter. Eine starke Leistung zeigte Anna Izabela Böge, die im Ueckermünder Ortsteil Bellin lebt und für den SV Turbine Neubrandenburg startet. Mit einer Zeit von 42:10 Minuten gewann Böge (W40) über die 10,2 Kilometer nicht nur die Frauenkonkurrenz. Damit wäre sie selbst bei den Männern auf dem dritten Rang gelandet. Das Podium über den langen Kanten komplettierten Helén Schrötter aus Jena (W30, 46:21) sowie die Grambinerin Kristine Trawnitschek (W50, 54:49). Derweil triumphierten über die 5,2 Kilometer Yosofi Aman vom SV Einheit Ueckermünde (M20, 21:43) bei den Jungen und Finja Ehrhardt (WU14, Laufteam Rügen, 22:33) bei den Mädchen. Über die 2,2 Kilometer waren Marvin Schulz von der SVG Eggesin (MU12, 10:10) sowie Klarissa Tränkner (WU10, SV Fortuna Schmölln, 10:46) am schnellsten. Den Sieg über die 400 Meter, der kürzesten Distanz beim Citylauf, holten sich mit Henning Zellmer (MU8, 2:24) und Nadja Dochow (WU8, 2:12) zwei junge Sportler vom 1. LAV Torgelow.

 
Tischtennis: Strasburg ist Kreismeister PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Juni 2018 um 17:52 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 19. JUNI 2018

TISCHTENNIS

Uecker-Randow. Der Strasburger SV hat den Titel in der Tischtennis-Kreisliga gewonnen. Wie schon in den Vorjahren duellierten sich die Strasburger mit dem SV Einheit Ueckermünde I, doch im Gegensatz zu den vergangenen Spielzeiten hatten die Uckermärker die Nase vorn. Die Strasburger gewannen beide direkten Begegnungen mit den Ueckermündern und mussten in den zwölf Saisonpartien nur bei einem Unentschieden gegen den drittplatzierten Boocker SV einen Punkt abgeben. Auch die zweite Mannschaft des Strasburger SV wurde Meister. Die Reserve holte sich den Titel in der Kreisklasse Süd, Staffel B. Die Staffel A in der Kreisklasse Süd gewann der TSV Blau-Weiß Leopoldshagen II.
Die Tabelle der Tischtennis-Kreisliga Süd:

  1. Strasburger SV 119:41/23:1
  2. SV Einheit Ueckerm. I 109:46/20:4
  3. Boocker SV 86:88/13:11
  4. TTV Pommern Löcknitz 79:103/10:14
  5. TSV Blau-Weiß Leopoldshagen 76:105/8:16
  6. SV Einheit Ueckerm. II 77:108/5:19
  7. TTV Rotation Pasewalk II 57:112/5:19

Die Tabelle der Tischtennis-Kreisliga Süd, Staffel A:

  1. TSV Blau-Weiß Leopoldshagen II 113:61/21:3
  2. TTSV Aufbau Jatznick 106:68/17:7
  3. Boocker SV II 105:83/16:8
  4. SV Eggesin 83:97/10:14
  5. TuS Pommern Torgelow 79:94/10:14
  6. Penkuner SV Rot-Weiß II 94:97/9:15
  7. TTV Rotation PW III 39:119/1:23 Pkt.

Die Tabelle der Tischtennis-Kreisliga Süd, Staffel B:

  1. Strasburger SV II 140:48/28:0
  2. TSV Blau-Weiß Leopoldshagen III 116:86/20:8
  3. SV 90 Eggesin II 123:85/18:10
  4. SV Einheit Ueckerm. III 112:101/15:13
  5. TTV Rotation Pasewalk IV 97:103/12:16
  6. TTV Pommern Löcknitz II 94:112/12:16
  7. TTV Rotation PW V 57:134/4:24
  8. TTSV Aufbau Jatzn. II 66:136/3:25
 
Ein Ueckermünder Nachwuchsspieler feiert großen Erfolg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Juni 2018 um 21:08 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 12. JUNI 2018

BASKETBALL

Basketball: Ein Ueckermünder Nachwuchsspieler feiert großen Erfolg

So sehen Sieger aus: Jacy mit dem Siegerpokal für die Rostocker Seawolves. Foto: ZVG

Ueckermünde. Für den Ueckermünder Basketballspieler Jacy Ramm läuft es gerade richtig rund. Beim Training mit seinen Jungs vom SV Einheit Ueckermünde konnte der 12-Jährige von einer kleinen Sport-Sensation berichten. Jacy Ramm hatte mit seiner zweiten Mannschaft, den Rostocker Seawolves, die Mannschaft von Alba Berlin im Halbfinale des „Alte Oldenburger Cups“ in Vechta knapp geschlagen und dann das Turnier gegen die Black Bulls Osnabrück überraschend gewonnen. „Das war eine super Erfahrung für die Jungs, in der Halle herrschte eine Atmosphäre wie bei den Großen“, freute sich Jacys Mutter Birgit Galle. Basketball ist für alle ein Familienprojekt, denn auch Papa Falco Ramm ist Basketballer und als Trainer regional und überregional aktiv. Die Wochen sind durchgetaktet: mittwochs Training in Ueckermünde, freitags Training in Rostock und an einigen Wochenenden Punktspiele für die BG 94 Schwedt. Ein straffes Programm für den 12-Jährigen und seine Eltern, wie Mama Birgit lächelnd zugibt: „Und wenn wir ihn mal nicht nach Rostock fahren können, hat Jacy Familienanschluss beim Trainer des EBC Rostock, Simas Krupnikas, dessen Sohn Roy der Kapitän der U13-Mannschaft und auch Jacys Kumpel ist.“ Die Zeit von Jacy Ramm mit der Landesauswahl Mecklenburg-Vorpommern endet demnächst mit einem Abschlussturnier in Berlin. „Dann bin ich einfach zu alt, und ab 13 gibt es nur noch eine gemeinsame Landesauswahl Nord der nördlichen Bundesländer“, erklärt er. Nun muss Jacy abwarten, ob er der stärkeren Konkurrenz gewachsen sein wird. Denn neben den sportlichen Herausforderungen steht im September auch der Wechsel auf das Gymnasium an. „Dann werden wir sehen, ob er das alles packt“, bringt seine Mutter die Aussichten auf den Punkt.

 
Haffsail 2018 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 11. Juni 2018 um 18:06 Uhr

SAMSTAG, 02. JUNI 2018

BASKETBALL

Basketballer des Vereins präsentieren sich erstmals auf der Haff-Sail.

Mitglieder der Abteilung Basketball

Ueckermünde. Erstmals sind Mitglider der Abteilung Basketball des SV "Einheit" Ueckermünde auf der Haff-Sail vertreten. Den ganzen Samstag wurde für Jung und Alt der Basketball den interessierten Zuschauern und Mitmachern erklärt, gezeigt und selbst absolviert. Für alle Mitmacher galt es einen drei Stationenparkour - bestehend aus Werfen, Passen und Dribbeln - durchzuführen. An diesen Stationen sollte den Interessierten die Ballsportart näher gebracht werden und sehr facettenreich repräsentiert werden. Im Anschluss erhielt jeder Teilnehmer eine kleine Urkunde als Erinnerung.

Die Basketballer mit den Politikern

 

Auch die lokalen Politiker zeigten Interesse am Stand und durchliefen die Stationen (Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann (SPD), Landrat Michael Sack (CDU), die Vizebürgermeister von Ueckermünde Jürgen Kliewe und Joachim Trikojat sowie die Pasewalker Bürgermeisterin Sandra Nachtweih (parteilos)).

weitere Bilder hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Abschluss des Tages wurde bei einem kleinen Spass-Volleyball-Spiel mit den Vereinskollegen des SV "Einheit" Ueckermünde Volleyball beendet.

Basketballer und Volleyballer des SV

 
Diese Jungs sind garantiert keine Pfeifen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 11. Juni 2018 um 18:02 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – SAMSTAG, 02. JUNI 2018

BASKETBALL

Neun Basketballer der Region haben die Prüfung bestanden: Sie sind jetzt Rookies – Schiedsrichter.

Der Schiedrichternachwuchs hat gute Laune: Alle haben bestanden. Foto: Stefanie Peters

Ueckermünde. Um in Zukunft nicht als Pfeifen auf dem Spielfeld zu gelten, machten neun Basketballer der Region den Schiedsrichterlehrgang für Einsteiger. Dass Pfeifen gelernt sein will, machte ihnen der Schiedsrichterwart des Landesbasketball-Verbandes Christian Lübcke in zahlreichen Übungen und Analysen schonungslos klar. Schrittfehler und Fouls zu erkennen, sei keine leichte Aufgabe, betonte der Experte. Dazu kämen die richtige Positionierung des Schiedsrichters und die entsprechenden Handzeichen. Das war Hochleistungssport für das Gehirn und den Körper, wie die Teilnehmer schnell feststellten.
„In einem e-learning-Programm konnten sich die Rookies, wie sich die angehenden Schiedsrichter nennen, im Vorfeld intensiv mit den Regeln und Grundlagen des Basketball beschäftigen“, erläuterte Daniel Havlitschek, Präsident des Basketballverbandes Mecklenburg-Vorpommern, die Vorbereitung. In der Sporthalle der Regionalen Schule Ueckermünde ging es dann um die praktische Anwendung. Mittels Videoanalysen sollten sich die Rookies gegenseitig korrigieren. In einem abschließenden Test mussten sie dann unter Beweis stellen, ob sie Schiedsrichter oder doch eher Pfeifen sind. Danach war klar: Alle haben den Durchblick und werden in Zukunft als Schiedsrichter im Jugendbereich und als Assistenten ihre Fertigkeiten verfeinern.

 
Marianne Buggenhagen: Sport im Herzen, voll im Leben PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 20:40 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 31. MAI 2018

VOLLEYBALL

Marianne Buggenhagen, die „Grande Dame“ des Behindertensports, feierte dieser Tage ihren 65. Geburtstag. Die gebürtige Ueckermünderin und Ehrenbürgerin der Stadt blickt auf ihre Karriere zurück und hat einen besonderen Wunsch an die Zukunft.

Marianne Buggenhagen zeigt in ihrem Wohnzimmer eine ihrer neun Goldmedaillen. Diese stammt von den Paralympics 2000 aus Sydney (Australien). Über die Wettkämpfe dort schrieb sie eines ihrer vier Bücher. Seit 1999 ist Buggenhagen Ehrenbürgerin Ueckermündes. 2016 erhielt sie die sportliche Ehrennadel der Stadt. Fotos: Soeren StacheVorpommern. Sie ist in Ueckermünde geboren, hier aufgewachsen und Ehrenbürgerin der Stadt. Vor wenigen Tagen, vor ihrem 65. Geburtstag, war die „Grande Dame“ des Behindertensports allerdings auf großer Fahrt. „Ich gehe mit meinem Mann Jörg aufs Schiff“, hatte Marianne Buggenhagen gesagt. Ihre Kreuzfahrt führte nicht irgendwohin: Buggenhagen kehrte an den Ort zurück, an dem sie 1992 zum ersten Mal an den Paralympics teilnahm. „An meinem Geburtstag bin ich in Barcelona. Das ist besonders schön, an die Stadt habe ich tolle Erinnerungen“, sagte sie. Im Jahr 1992 war sie in der katalanischen Metropole richtig durchgestartet, gewann viermal Gold.
Weitere zehn Paralympics-Medaillen und zahlreiche Ehrungen später blickt Buggenhagen auf eine der erfolgreichsten Karrieren des deutschen Behindertensports zurück, die nach den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro endete. Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS): „Den Spitznamen ‚Grande Dame‘ kann ihr keiner nehmen. Sie ist ein Mut machendes Vorbild für viele Nachwuchssportlerinnen.“ Buggenhagen hat das Bundesverdienstkreuz und das Silberne Lorbeerblatt erhalten. Vom Verband der Deutschen Staatsbürgerinnen wurde sie zur Frau des Jahres erkoren, 1994 gewann sie eine ARD-Wahl zu Deutschlands Sportlerin des Jahres. Vor Franziska van Almsick und Steffi Graf. Der Sport ist für Buggenhagen jedoch viel mehr als Titel und Ehrungen. „Fast alles“ habe er ihr bedeutet. „Wenn ich den Sport nicht gehabt hätte, wäre ich im Pflegeheim gelandet oder asozial geworden“, schreibt sie in ihrer Autobiografie („Ich bin von Kopf bis Fuß auf Leben eingestellt“).
Ihre Augen leuchten, als sie von den Anfängen ihrer Karriere in der DDR im Ueckermünder Trainingszentrum unter Leitung des 2015 im Alter von 83 Jahren verstorbenen Günter Funke erzählt. Von „Eisenschweinen“, wie sie die 40-Kilo-Rollstühle damals nannte. Und von den ersten Trainingswochen beim Rollstuhl-Basketball, die ihr nach dem Bandscheibenvorfall, der ihre Querschnittslähmung auslöste, dabei halfen, besser mit dem schweren Alltagsbegleiter umzugehen. Damals war sie 23 Jahre alt. Sie sagt: „Schon nach acht Wochen Training habe ich gemerkt, dass ich selbstständiger geworden war. Ich konnte mir die Hose im Rollstuhl anziehen. Ich hatte kraftmäßig zugelegt.“ Der Sport habe zudem ihr Selbstvertrauen gesteigert: „Früher wurde ich manchmal als Krüppel bezeichnet. Und jetzt hatte ich was geleistet. Ich sage jedem: Treib‘ Sport. Und wenn du die Möglichkeit hast, treib‘ Leistungssport.“ Nicht nur für Buggenhagen, sondern für viele weitere Sportler begannen deren Karrieren bei Günter Funke. Er war der Volleyball-Vater Ueckermündes, brachte die Sportart in den 50er-Jahren in die Stadt. Von ihm trainierte Volleyballer gewannen sieben DDR-Meistertitel und zahlreiche Pokalsiege. Ihr Ehemann ist Hausmann und Manager. Marianne Buggenhagen sitzt seit ihrem 23. Lebensjahr im Rollstuhl. Sie trainiert immer noch 10 Stunden die Woche.
Ueckermünde, ihre Heimat, besucht Buggenhagen immer wieder. Dabei zeigt sie sich stets als Idol zum Anfassen und Vorbild für viele. Im Jahr 2012 gab sie dem späteren und inzwischen suspendierten Ueckermünder Bürgermeister Gerd Walther (Die Linke) in einem Gespräch über Behindertensport mit auf den Weg: „Der integrative Ansatz, also das gemeinsame Um-die-Wette-kämpfen von Menschen mit und ohne Behinderung, verdient noch manche Anstrengung.“ Buggenhagen unterstützte Walther bei der der Wahl. Bei den jährlichen Integrativen Sportfesten in Ueckermünde war sie immer dann zu Gast, wenn ihr prall gefüllter Terminkalender es zuließ.
Ehemann Jörg, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt, unterstützt seine Marianne seit Jahrzehnten: „Wir haben damals gesagt: Ich bin Hausmann, Manager und manchmal auch netter Ehemann. Die ganze Organisation. Also, wenn es jetzt auf Reisen geht oder um Termine. Die ganzen Veranstaltungen. Das habe ich alles geplant, und Marianne musste dann immer nur beim Frühstück fragen: ‚Was fällt an heute?‘ Das konnte ich ihr dann alles sagen. Und jetzt machen wir alles mehr gemeinsam und können jetzt auch jeden Urlaub gemeinsam machen.“
Buggenhagen, ausgebildete Krankenschwester, trainiert immer noch rund zehn Stunden die Woche. In ihrem Wohnort Bernau bei Berlin setzt sie sich für Barrierefreiheit ein, zudem betreut sie zwei Schulen in Berlin und Ilsenburg (Sachsen-Anhalt), die ihren Namen tragen. „Wenn ich die Kinder in meinen Schulen sehe, geht mir das Herz auf“, sagt Buggenhagen. Die Schüler haben einen Anteil daran, dass die vielseitige Athletin, die im Diskuswerfen, Kugelstoßen, Speerwerfen und im Mehrkampf Paralympics-Medaillen gewann, bis ins Alter von 63 Jahren Leistungssport betrieb. „Ich wollte ihnen möglichst lange ein Vorbild sein“, sagt sie.
Bei so vielen Aufgaben bleiben manche Hobbys auf der Strecke. Eigentlich wollte Buggenhagen nach dem Karriereende ihren Angelschein machen: „Dazu komme ich bisher aber nicht.“ Dann ergänzt sie mit einem Augenzwinkern: „Ich will auch mal hochseeangeln. Aber man sollte auch immer noch Wünsche und Träume haben, sonst bräuchte man ja nicht mehr auf der Welt zu sein.“

 
Mehr als 60 Teilnehmer beim Bahnlauf PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 00:00 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 23. MAI 2018

LEICHTATLETIK

Unter den Startern waren besonders viele Kinder. Foto: Andy Bünning

Ueckermünde. Sven Lorenz hat problemlos die Hauptstrecke des Ueckermünder Bahnlaufes für sich entschieden. Der Leichtathlet vom 1. LAV Torgelow (M35) gewann über die 10 000 Meter bei frühsommerlichen Wetterbedingungen in einer Zeit von 38:45 Minuten. Das Podium komplettierten in der Gesamtwertung Dirk Rüscher (M50, Lauftreff Ueckermünde, 42:40) und Tom Landrock vom gastgebenden SV Einheit Ueckermünde (Männer, 43:19). In der Frauenkonkurrenz über den langen Kanten setzte sich Katrin Bergmann in 52:06 Minuten (W50) vor Katja Tränkner vom SV Fortuna Schmölln (W35, 53:28) und Kathleen Krumrück vom Lauftreff Ueckermünde (W50, 59:34) durch.
Über die 1000 Meter siegte Jamie Wallberg von der SVG Eggesin in 3:33 Minuten (U14) knapp vor Christian Wittkopf von den Running Gags Löcknitz (U16, 3:34) und Jannes Fichtner (U12, SVG Eggesin, 3:53). Derek Krause, ebenfalls von der SVG Eggesin (U10, 3:30), triumphierte über die 800 Meter vor Fabian Greiner-Mai vom SV Einheit Ueckermünde (U10, 3:31) und Alexander Mennicke vom 1. LAV Torgelow (U10, 3:36). Bei den Mädchen war Finja Ehrhardt (U14, Laufteam Rügen, 2:38) am schnellsten. Zweite wurde Sarah Kundschaft von der SVG Eggesin (U14, 2:58) vor ihrer Vereinskameradin Danka Dreßler (U14, 3:09). Über die kürzeste Distanz, die 400 Meter, war bei den Jungen Ben Kundschaft von der SVG Eggesin (U8, 1:47) vor Toni Günther vom 1. LAV Torgelow (U7, 1:48) und Toni Rieck vom SV Einheit Ueckermünde (U7, 1:49) erfolgreich. Bei den Mädchen erreichte Helene Berger von der SVG Eggesin (U8, 1:53) vor Nadja Duchow vom 1. LAV Torgelow (U8, 1:58) und Lucy Wachtmeister (U7, SVG Eggesin, 2:09) die beste Zeit. Insgesamt nahmen 62 Athleten beim ersten Ueckermünder Bahnlauf in diesem Jahr teil. Die Veranstaltung war die vierte von insgesamt zwölf Stationen der Uecker-Randow-Laufcupserie. Ein zweiter Ueckermünder Bahnlauf, der ebenfalls zur Serie gehört, wird im September stattfinden.

 
Die Kugel rollt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 20. Mai 2018 um 07:33 Uhr

1. Treffen der Vereinsjugend 2018

28 Kinder und Jugendliche aus den Abteilungen Reiten, Badminton, Basketball, Volleyball und Leichtathletik trafen sich am 17.05.2018 zu einem Bowlingnachmittag. Nach 10 Würfen standen die Sieger fest. Kristin (Reiten)  und Marek (Leichtathletik) verwiesen Maite (Leichtathletik), Lasse (Basketball) auf die zweiten und Maria und Liam auf die dritten Plätze.

 

 


 



 
6. Kinder und Jugendsportspielen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 20. Mai 2018 um 07:16 Uhr

LEICHTATLETIK

SV Einheit Ueckermünde Gastgeber bei den 6. Kinder und Jugendsportspielen

Super Bedingungen fanden die Läuferinnen und Läufer beim ersten Ueckermünder Bahnlauf 2018 vor, der im Rahmen der 6. Kinder und Jugendsportspielen stattfand.

Viele Eltern, Zuschauer, Läuferinnen und Läufer fanden am Mittwochabend (16.05.2018) den Weg in das Waldstadion Ueckermünde. Auf den Strecken 400 m, 800 m und 1000 m gingen 43 Kinder und Jugendliche aus 20 Vereinen an den Start. Die Erwachsenen starteten auf der 5000 m und 10000 m Strecke. Auf den 400 m verwies Ben Kundschaft (SVG Eggesin 90), Toni Günther (1. LAV Torgelow) und Toni Rieck (SV Einheit Ueckermünde) auf die Plätze, bei den Mädchen konnte sich Helene Berger (SVG Eggesin 90) vor Nadja Dochow (1.LAV Torgelow) und Lucy Wachtmeister (SVG Eggesin 90) behaupten.

Bei den 800 m kamen Fabian Greiner-Mai (SV Einheit Ueckermünde) und Alexander Mennicke (1.LAV Torgelow) hinter Derek Krause (SVG Eggesin 90) auf die Plätze zwei und drei. Die weite Anreise lohnte sich für Finja Erhardt (Laufteam Rügen) sie verwies Sahra Kundschaft und Danka Dreßler beide SVG Eggesin 90 auf die Plätze.

Bei den 1000 m, die die männliche Jugend unter sich austrugen, siegte Jamie Wallberg (SVG Eggesin 90) vor Cristian Wittkopf und Florian Hrabanski beide Running Gags Löcknitz.

Auch die Ergebnisse unserer Sportler konnten sich sehen lassen. So belegte Lenny Regner und Lennox Schöneberg Platz zwei und drei in der AK MK U8. Lea Ivers belegte Platz drei in ihrer AK WK U12. In der AK WK U14 belegte Jule Auerbach den vierten Platz. Liam Schmidt konnte sich in der AK MK U12 den dritten Platz erkämpfen. Bei den Männern belegte Tom Landrock auf den 10000 m der Gesamtplatz drei in einer Zeit von 43:19 min.

 
Leichtathleten gehen in Ueckermünde auf die Bahn PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Mai 2018 um 00:00 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 16. MAI 2018

LEICHTATLETIK

Ueckermünde. Heute Nachmittag wird die vierte von insgesamt zwölf Stationen der diesjährigen Uecker-Randow-Laufcupserie ausgetragen. Die Leichtathleten treffen sich dabei im Ueckermünder Waldstadion zum ersten Ueckermünder Bahnlauf in dieser Saison. Der erste Startschuss ertönt um 17 Uhr. Dann absolvieren die Altersklassen U4 bis U8 die 400 Meter-Distanz. Um 17.10 Uhr nehmen die männliche U10 sowie die weibliche U10 bis U16 die doppelte Stadionrunde in Angriff. Ab 17.20 gehen die männlichen Altersklassen U12 bis U16 auf die 1000 Meter. Zum Abschluss müssen alle anderen Altersklassen ab 17.30 Uhr über die 5000 oder 10 000 Meter ran.
Nachmeldungen für einen Start bei dem Ueckermünder Bahnlauf sind heute noch vor Ort bis 16.30 Uhr möglich. Alle Läufer, die es auf das Podium schaffen, werden nach Angaben des gastgebenden SV Einheit Ueckermünde prämiert. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde.
Insgesamt gibt es im Rahmen der UER-Laufcupserie zwei Ueckermünder Bahnläufe im Waldstadion. Das zweite Rennen findet im September statt. joh

Ueckermünde. Heute Nachmittag wird die vierte von insgesamt zwölf Stationen der diesjährigen Uecker-Randow-Laufcupserie ausgetragen. Die Leichtathleten treffen sich dabei im Ueckermünder Waldstadion zum ersten Ueckermünder Bahnlauf in dieser Saison. Der erste Startschuss ertönt um 17 Uhr. Dann absolvieren die Altersklassen U4 bis U8 die 400 Meter-Distanz. Um 17.10 Uhr nehmen die männliche U10 sowie die weibliche U10 bis U16 die doppelte Stadionrunde in Angriff. Ab 17.20 gehen die männlichen Altersklassen U12 bis U16 auf die 1000 Meter. Zum Abschluss müssen alle anderen Altersklassen ab 17.30 Uhr über die 5000 oder 10 000 Meter ran.
Nachmeldungen für einen Start bei dem Ueckermünder Bahnlauf sind heute noch vor Ort bis 16.30 Uhr möglich. Alle Läufer, die es auf das Podium schaffen, werden nach Angaben des gastgebenden SV Einheit Ueckermünde prämiert. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde.
Insgesamt gibt es im Rahmen der UER-Laufcupserie zwei Ueckermünder Bahnläufe im Waldstadion. Das zweite Rennen findet im September statt.
joh
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