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Volleyball-Mädels in der Pflicht: Ein Sieg muss her PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 11. November 2017 um 00:00 Uhr

NORDKURIER – HAFF-KURIER – SAMSTAG, 11. NOVEMBER 2017

VOLLEYBALL

Ein kompletter Kader macht Ueckermündes Trainer Detlef Rühl Mut, dass den Volleyballerinnen in Rostock der erste Saisonsieg gelingt.

Einheit-Trainer Detlef Rühl fordert von seinen Schützlingen einen Sieg. Foto: Christian Johner

Ueckermünde. Vier Spiele, vier Niederlagen – die Volleyball-Damen vom SV Einheit Ueckermünde haben in der Verbandsliga einen absoluten Fehlstart hingelegt und sind somit aktuell Vorletzter. Umso wichtiger wäre es für den Haff-Sechser, heute, am dritten Spieltag, in Rostock das erste Erfolgserlebnis einzufahren. Die Gegner sind die HSG Uni Greifswald I sowie das gastgebende Staffel-Schlusslicht HSG Uni Rostock II (Spielbeginn: 10 Uhr).
Alle drei Mannschaften finden sich im unteren Drittel der Verbandsliga-Tabelle wieder. Im Gegensatz zu den Rostockerinnen und zum SV Einheit hat das Greifswalder Team mit vier Punkten aber zumindest schon etwas Zählbares geholt. „Es ist vermutlich die letzte Chance, in der Vorrunde zu punkten. Ein Sieg muss her, sonst sieht es ganz schlecht für uns aus“, sagt Ueckermündes Trainer Detlef Rühl.
Vor allem im Aufeinandertreffen mit der HSG Uni Rostock II ist ein Sieg für den SV Einheit Pflicht. „Gegen Rostock müssen wir gewinnen, damit wir den Anschluss nicht verlieren und einen direkten Kontrahenten im Kampf um den Klassenerhalt nicht aufbauen“, erzählt Rühl.
Die Vorzeichen für den ersten Saisonerfolg stehen gar nicht so schlecht. Immerhin hat Detlef Rühl in Rostock erstmals in dieser Spielzeit den kompletten Kader zur Verfügung. Mit dabei sind dieses Mal nicht nur die U18-Mädchen, sondern auch alle erfahrenen Spielerinnen. „Wir werden mit voller Kapelle hinfahren. Zwar haben die erfahrenen Frauen schon länger nicht mehr so zusammengespielt, aber nichtsdestotrotz stimmt mich das optimistisch“, sagt Detlef Rühl. Damit kann der SV Einheit zum ersten Mal in dieser Saison sogar mit einem Libero spielen. „Weil wir personell gut aufgestellt sind, können wir uns das jetzt leisten. Da wir an den Spieltagen zuvor immer nur mit einem sehr kleinen Kader ange- treten sind, haben wir ohne Libero gespielt“, so Detlef Rühl.

 
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