Platzt der Knoten für Einheit vor eigenem Publikum? PDF Drucken E-Mail
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NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 23. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Ueckermünde. Vier Spiele, vier Niederlagen, null Punkte – bisher lief bei den Volleyball-Männern des SV Einheit Ueckermünde in der Landesliga so gut wie gar nichts zusammen. Das wollen die Ueckermünder am Samstag ändern, wenn sie zum ersten Mal in dieser Saison einen Heimspieltag austragen.
In der Goethe-Sporthalle muss sich der SV Einheit in den Duellen mit dem ESV Turbine Rostock und dem VC Sanitz beweisen. Spieltagsbeginn ist um 10 Uhr, wobei zunächst Rostock und Sanitz gegeneinander spielen und erst dann die Herren aus Ueckermünde ins Geschehen eingreifen. „Wir wollen den Heimvorteil mit dem Publikum im Rücken nutzen“, sagt Einheit-Kapitän Roland Florin.
Im Gegensatz zu den ersten beiden Spieltagen sollte der Kader der Ueckermünder deutlich breiter aufgestellt sein und auch die Gegner scheinen keine unlösbaren Aufgaben zu sein. Die Sanitzer sind wie der SV Einheit noch ohne Saisonsieg. Die Rostocker haben eine ausgeglichene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen.
„Die Männer gehen mit dem Ziel in den Spieltag, gut zu punkten. Aber mit dem gleichen Ziel sind sie auch zu den beiden Auswärtsspieltagen gefahren“, sagt Mannschaftsbetreuerin Petra Moser. Hoffnung macht Petra Moser das letzte Landesligaspiel gegen den HSV Neubrandenburg, das die Ueckermünder zwar mit 0:3 verloren, aber in den drei Sätzen nur hauchdünn unterlagen. „Wenn sie so spielen wie gegen Neubrandenburg, dann sind sie auf jeden Fall in der Lage, beide Partien zu gewinnen“, so Petra Moser.

 
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