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Der 70. wird bestimmt kein Rentner-Geburtstag! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. Dezember 2018 um 21:20 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 06. DEZEMBER 2018

ALLGEMEINES

70 Jahre wird der SV Einheit Ueckermünde im nächsten Jahr alt. Schon jetzt arbeitet der Verein an einer großen Geburtstagsparty, und Einheit-Chef Hans-Dieter Salow blickt zurück auf eine erfolgreiche Zeit.

Der Vereinsvorsitzende des SV Einheit Ueckermünde ist Hans-Dieter Salow. Foto: Stefanie Peters

Ueckermünde. Hans-Dieter Salow, seit 2010 Vorsitzender des SV Einheit Ueckermünde, freut sich schon jetzt auf den 25. Mai 2019. Dann feiert der Verein seinen 70. Geburtstag. „Und das wird mit Sicherheit kein Rentnergeburtstag, sondern eine sportliche Party zum Mitmachen, bei der sich ehemalige und aktive Mitglieder sowie zahlreiche Gäste und Förderer des Vereins zu sportlichen Wettkämpfen auf dem Gelände des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums, aber auch zum Feiern treffen werden“, beschreibt der Vereinsvorsitzende die Pläne. Ein 14-köpfiges Organisationsteam arbeitet mit Hochdruck an der Planung dieser Veranstaltung, so Salow.
Die erste Erwähnung fand der Verein am 15. März 1949 im Neuen Deutschland, der damaligen Zeitung. „Aus dem BSG Stahl Ueckermünde, der mit Fußball, Kegeln und Tischtennis startete, wurde nach der Wende der heutige SV Einheit Ueckermünde mit neun Abteilungen und zwei Sportgruppen“, beschreibt Hans-Dieter Salow die Historie.
Der ehemalige Volleyballer ist seit Jahrzehnten eng mit dem SV Einheit verbunden und beobachtet die Entwicklung des Vereins mit Stolz: „Bei uns trainieren derzeit 369 Sportler, die Tendenz ist steigend.“ Insbesondere die Kinder liegen Hans-Dieter Salow am Herzen. „Wir haben den Anteil der Nachwuchssportler seit 2015 verdreifacht“, sagt der Vereinsboss. Daran haben die Abteilungen Volleyball und Basketball einen erheblichen Anteil, deren Kinder- und Jugendmannschaften stetig wachsen und sportliche Erfolge feiern. Aber auch Aikidokämpfer, Badminton- sowie Tischtennisspieler, Line Dancer, Kraftsportler, Reiter oder Leichtathleten finden beim SV Einheit eine sportliche Heimat.
„In diesem Jahr gab es bereits den 35. Haffmarathon – eine von fünf Laufveranstaltungen im Jahr, die auch zahlreiche Sportler aus der Region und dem Land in die Haffstadt locken.“

Hinter dem SV Einheit Ueckermünde liegt bisher eine erfolgreiche Zeit, an der viele Menschen einen Anteil haben. „Ohne den unermüdlichen Einsatz unserer Übungsleiter und Trainer sowie langjähriger Unterstützer wie die Stadtverwaltungen Ueckermünde und Torgelow, die Firma Haffdichtungen, das Klinikum Ameos in Ueckermünde, die Firma Me-Le oder die Sparkasse Uecker-Randow könnten wir nicht so intensiv am sportlichen und kulturellen Leben der Stadt Ueckermünde teilhaben“, sagt Hans-Dieter Salow. So gelte sein Dank allen, die den SV Einheit Ueckermünde mit Leben erfüllen, Sportstätten zur Verfügung und den Spielbetrieb sicher stellen.
„Am 25. Mai 2019 werden wir gemeinsam auf eine erfolgreiche Vergangenheit, aber auch eine sportliche Zukunft anstoßen und natürlich erst, nachdem wir uns bewegt und ausgepowert haben“, erklärt Dieter Salow mit einem Schmunzeln und Vorfreude auf den Vereinsgeburtstag.

 
Volleyball-Nachwuchs schafft starken zweiten Platz PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. Dezember 2018 um 21:14 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 06. DEZEMBER 2018

VOLLEYBALL

Die U13 weiblich des SV Einheit Ueckermünde trumpfte bei der Zwischenrunde der Landes-meisterschaft auf. Foto: ZVG

Ueckermünde/Ferdinandshof. Die U13-Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde haben in Malchow bei der Zwischenrunde C der Landesmeisterschaft einen überzeugenden zweiten Platz belegt. Damit konnte sich der Einheit-Nachwuchs für das Finale der Landesmeisterschaft qualifizieren, das am 31. März in Ueckermünde stattfinden wird. Nach einem 2:0-Sieg über den Malchower SV und einer 0:2-Niederlage gegen den 1. VC Parchim I landete der SV Einheit in der Gruppenphase auf dem zweiten Rang und schaffte so den Einzug ins Halbfinale. Dort bezwangen die Ueckermünderinnen den MSV Pampow mit 2:0. Im Endspiel verpassten die Einheit-Mädels gegen den 1. VC Parchim I die Revanche für die Pleite in der Gruppenphase und verloren mit 0:2. „Wir haben mit diesem Ergebnis gezeigt, dass wir in dieser Altersklasse zur Spitze in MV gehören“, sagte Ueckermündes Trainer Gerhard Bastke.
Endstand der Zwischenrunde C
in Malchow bei der Landes- meisterschaft der U13 weiblich:

1. 1. VC Parchim
2. SV Einheit Ueckermünde
3. MSV Pampow

4. 1. VC Parchim II
5. Malchower SV
6. VV Bergen
7. PSV Rostock II

Unterdessen musste sich der Nachwuchs des SV Grün-Weiß Ferdinandshof in der gleichen Altersklasse bei der Zwischenrunde B in Neubrandenburg mit dem letzten Platz zufrieden geben. Die U13 weiblich des SV Grün-Weiß kassierte in ihren vier Begegnungen vier Niederlagen. In den Duellen mit der HSG Uni Rostock und dem Schweriner SC II verloren die Ferdinandshoferinnen knapp und unglücklich mit 1:2. Dem Sieger der Zwischenrunde SC Neubrandenburg sowie dem zweitplatzierten 1. VC Stralsund unterlag der SV Grün-Weiß deutlich mit 0:2.
Endstand der Zwischenrunde B in Neubrandenburg bei der Landesmeisterschaft der U13 weiblich:
1. SC Neubrandenburg
2. 1. VC Stralsund
3. HSG Uni Rostock
4. Schweriner SC II
5. SV Grün-Weiß Ferdinandshof


 
Sven Lorenz trotzt widrigen Bedingungen am besten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. Dezember 2018 um 21:58 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 04. DEZEMBER 2018

LEICHTATLETIK

Die frostige Kälte machte sich am Wochenende auch beim Ueckermünder Weihnachtslauf bemerkbar.

Mit den schwierigen Streckenverhältnissen beim Weihnachtslauf in Ueckermünde mussten sich auch die kleinen Läufer auseinandersetzen. Foto: Christian Johner

Ueckermünde. 112 Athleten nahmen beteiligten sich am 19. Ueckermünder Weihnachtslauf und haben damit die letzte Station der diesjährigen Uecker-Randow-Laufcupserie beschlossen. „Mit der Beteiligung bin ich zufrieden. Das Wetter hat ein wenig Probleme gemacht, weil der Untergrund doch sehr glatt war“, sagte Organisator Frank Greiner-Mai vom SV Einheit Ueckermünde.
Am besten mit den rutschigen Bedingungen kam Sven Lorenz vom 1. LAV Torgelow zurecht. Lorenz (M35) lief die 9,4 Kilometer in 32:45 Minuten und setzte sich damit knapp gegen seinen Dauerkontrahenten Jan-Henrik Lange (M35, 32:57) von der HSG Uni Greifswald durch. Dritter wurde Maciej Klaus von den Pommernwölfen in einer Zeit von 34:39 Minuten. Das Rennen bei den Damen über die 9,4 Kilometer gewann Maria Leifels (W35, TSV Friedland, 45:55) vor Diana Herrmann (W45, TSV Friedland, 47:46) und der Ferdinandshoferin Katrin Bergmann (W50, 47:49). Über die 5000 Meter triumphierten bei den Jungen zeitgleich Jamie Wallberg von der SVG Eggesin (MU14, 23:38) und Christian Wittkopf von den Running Gags Löcknitz (MU15, 23:38) sowie bei den Mädchen Finja Ehrhardt (WU14, Laufteam Rügen, 20:49).
Den Nachwuchsbereich dominierten wie so oft in dieser Laufsaison die Gäste vom TSV Friedland. Die schnellste Zeit über die 2000 Meter legte Renke Hennig (MU12, SC Neubrandenburg, 8:11) vor Wilhelm Leifels (MU10, TSV Friedland, 8:13) und Hannes Schulz (MU12, TSV Friedland, 8:43) hin. Das Rennen bei den Mädchen gewann Mathilda Leifels (WU12, TSV Friedland, 8:29) vor Ruby Müller (WU11, TSV Friedland, 8:56) und Emilia Malossek (WU11, BSV Anklam, 9:02).
Über die kürzeste Distanz, 600 Meter, gab es einen Doppelsieg für die SVG Eggesin: Marlon Schneider (MU8, 3:11) war vor Ben Kundschaft (MU8, 3:19) und Gustav Noack vom TSV Friedland (MU8, 3:19) erfolgreich. Bei den Mädchen siegte über die gleiche Strecke Nadja Dochow vom 1. LAV Torgelow (WU8, 3:18) vor Helene Berger von der SVG Eggesin (WU8, 3:22) und Haily Auerbach vom SV Einheit Ueckermünde (WU8, 3:27). Der Ueckermünder Weihnachtslauf bildete das letzte von zwölf Rennen der UER-Laufcupserie. Die Auswertung und Siegerehrung des Laufcups 2018 findet zu Beginn des neuen Laufjahres statt, wenn am 26. Januar traditionell der Torgelower Waldlauf den Auftakt macht.

 
Verletzung schockt Volleyball-Damen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. Dezember 2018 um 22:53 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 03. DEZEMBER 2018

VOLLEYBALL

Die Volleyballerinnen aus Ueckermünde waren bei ihrem Heimspieltag im Verletzungspech. Dennoch nahm der Spieltag für den Haff-Sechser ein versöhnliches Ende.

Die Ueckermünder Volleyball-Frauen um Steffi Pahl und Antje Fröhlich-Röder (von links, hier beim Blockversuch) erkämpften sich gegen den HSV Neubrandenburg einen knappen Sieg. Foto: C. Johner

Ueckermünde. Eine Verletzung bei den Frauen des SV Einheit Ueckermünde überschattete den vierten Doppelspieltag in der Volleyball-Verbandsliga. Als die Ueckermünderinnen in der heimischen Sporthalle des Greifen-Gymnasiums im ersten Satz gegen die HSG Uni Greifswald in Führung lagen, verletzte sich Einheit-Leistungsträgerin Jennifer Achterberg ohne Fremdeinwirkung schwer am rechten Knie. Nach einer ersten schnellen Untersuchung im Ueckermünder Klinikum lautete die bittere Diagnose: Kreuzbandriss und damit das vorzeitige Saison-Aus. Die Verletzung warf den SV Einheit anschließend vollkommen aus der Bahn, sodass die Ueckermünderinnen der HSG Uni Greifswald glatt mit 0:3 (21:25, 19:25, 12:25) unterlagen. „Die Verletzung war in dem Spiel sicherlich der Knackpunkt und hat die Leistung der Mädels beeinflusst. Sie haben danach den Kopf ein wenig hängen lassen“, sagte Einheit-Trainer Detlef Rühl.
Immerhin nahm der Spieltag ein versöhnliches Ende für den Haff-Sechser, denn gegen den HSV Neubrandenburg gewannen die Ueckermünderinnen in einer umkämpften und spannenden Partie knapp mit 3:2 (25:16, 18:25, 25:23, 15:25, 15:9). Der Verletzungsschock war dem SV Einheit jedoch auch gegen Neubrandenburg anzumerken. Vor allem in der Annahme hatten die Ueckermünderinnen Probleme. „Angesichts der Situation mit der Verletzung gleich zu Beginn des ersten Spiels bin ich zufrieden mit den zwei Punkten“, sagte Detlef Rühl. Dank des Erfolges über Neubrandenburg verteidigten die Einheit-Damen die Tabellenführung in der Volleyball-Verbandsliga, allerdings täuscht das Klassement nach wie vor, da alle anderen Teams bisher weniger Spiele absolviert haben als die Ueckermünderinnen.
Der SV Einheit spielte mit: Achterberg, Behnke, Fröhlich-Röder, Sadewasser, Pahl, Abraham, Burmeister, Fleischhauer, P. Dietrich, J. Dietrich
Die Tabelle der Volleyball-Verbandsliga (Frauen):
1. SV Einheit Ueckermünde  15:16/13
2. SV Warnemünde II 12:0/12
3. JSV Grimmen 11:5/9
4. PSV Neustrelitz 10:6/9
5. HSG Uni Greifswald 7:11/5
6. HSG Uni Rostock I 8:13/5
7. HSV Neubrandenburg 7:12/4
8. HSG Uni Rostock II 2:9/0


 
Weihnachtslauf lockt Leichtathleten morgen nach Ueckermünde PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. November 2018 um 22:38 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 30. NOVEMBER 2018

LEICHTATLETIK

Der Weihnachtslauf in Ueckermünde geht in die 19. Auflage.

Der Ueckermünder Weihnachtslauf ist die letzte Station im Rahmen des UER-Laufcups. Foto: C. Johner

Ueckermünde. Zum letzten Mal im Jahr 2018 messen sich am Wochenende die Läufer in der Uecker-Randow-Region. Traditionell wird das Laufjahr mit dem Ueckermünder Weihnachtslauf abgeschlossen, der damit gleichzeitig die letzte Station der diesjährigen UER-Laufcup-Serie bildet. Los geht es morgen um 10 Uhr in der Ueckermünder Goethestraße. Den Auftakt machen die Jüngsten über die 600 Meter. Um 10.15 Uhr fällt dann der Startschuss für alle anderen Läufer, die entweder die 2000 Meter, 5000 Meter oder 9400 Meter absolvieren. „Es gibt bereits mehr als 50 Voranmeldungen“, sagt Frank Greiner-Mai vom gastgebenden SV Einheit Ueckermünde. Kurzentschlossene können sich noch bis 9.30 am Wettkampftag vor Ort nachmelden. Nach Angaben des SV Einheit erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde.
Nachdem es im vergangenen Jahr ein wenig Kritik an der Austragung des Weihnachtslaufes gab, weil die Straße am Alten Bollwerk mit der Klappbrücke nicht abgesperrt war (der Nordkurier berichtete), hat Frank Greiner-Mai für dieses Jahr schon vorgesorgt. „Mit der Stadt Ueckermünde ist alles abgesprochen, sodass die Straße vom Beginn bis zum Ende des Laufes abgesperrt sein wird.“ Frank Greiner-Mai, der auch für die Ausrichtung der UER-Laufcup-Serie verantwortlich ist, stellte außerdem klar, dass es im Jahr 2019 erneut einen UER-Laufcup sowie eine UER-Cross-Serie geben wird. „Die Termine stehen bereits fest und sind auch auf unserer Internetseite www.uer-laufcup.de veröffentlicht“.


 
Volleyball-Frauen spielen zu Hause als Tabellenführer PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. November 2018 um 22:34 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 30. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde wollen am Wochenende die Verbandsliga vor eigenem Publikum weiter aufmischen.

Verteidigt der SV Einheit Ueckermünde um Jennifer Achterberg (hier im Angriff) in eigener Halle den Spitzenplatz in der Volleyball-Verbandsliga? Foto: Christian Johner

Ueckermünde. Dass eine Tabellenführung das Selbstvertrauen stärkt, machen die Aussagen von Detlef Rühl deutlich. Der Trainer der Volleyball-Frauen vom SV Einheit Ueckermünde steht mit seinem Team sensationell auf dem ersten Rang der Verbandsliga-Tabelle. Vor eigenem Publikum haben die Einheit-Damen am Samstag die Möglichkeit, die Führung mit zwei Siegen weiter auszubauen. „Wir wollen die Tabellenführung verteidigen und beide Spiele gewinnen. Beides ist auf jeden Fall machbar. Wir hoffen natürlich, dass uns dabei ein paar Zuschauer unterstützen“, sagt Einheit-Trainer Detlef Rühl vor dem morgigen Heimspieltag.
In der Sporthalle des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums empfängt der Spitzenreiter zunächst die HSG Uni Greifswald, die mit nur einem Sieg aus vier Partien schwach in diese Saison gestartet ist. Die Partie beginnt um 10 Uhr. Dass die Einheit-Mädels die Greifswalderinnen schlagen können, haben sie bereits Ende Oktober bewiesen. Damals gewann der Haff-Sechser im Hinspiel gegen die HSG Uni mit 3:1. Nach der Partie gegen Greifswald ist der Spieltag für die Ueckermünderinnen noch nicht beendet, denn im direkten Anschluss trifft der SV Einheit auf den Aufsteiger HSV Neubrandenburg, der wie Greifswald ebenfalls erst einen Erfolg aus vier Saisonspielen einfahren konnte. „Optimal wären natürlich sechs Punkte, und die sind auch drin“, sagt Rühl, der allerdings aus privaten Gründen auf Leistungsträgerin Evelin Scharff verzichten muss. Nach wie vor angeschlagen ist Zuspielerin Steffi Pahl. „Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft, sind wir dennoch gut besetzt“, betont Rühl, der am Samstag erstmals in dieser Saison auf Angreiferin Angelique Burmeister zurückgreifen kann.

 
„Ferdis“ Nachwuchs schafft es auf das Podium PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. November 2018 um 20:50 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 27. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Ferdinandshof. Die U12-Volleyballerinnen des SV Grün-Weiß Ferdinandshof haben in der Landespokal-Vorrunde den Sprung auf das Podium geschafft. In der heimischen Sporthalle an der Regionalen Schule belegten die Ferdinandshoferinnen hinter dem SC Neubrandenburg I und dem SC Neubrandenburg II den dritten Rang. Der SV Grün-Weiß unterlag der ersten Vertretung des SCN mit 0:2 und der zweiten Mannschaft der Neubrandenburger mit 1:2. Dafür gelang „Ferdi“ ein 2:1-Erfolg über den SC Neubrandenburg III und ein 2:0-Sieg gegen den SV Einheit Ueckermünde.
Die Ueckermünderinnen mussten sich mit dem vierten Rang zufrieden geben. Neben der Niederlage gegen Ferdinandshof verlor der Einheit-Nachwuchs auch gegen die beiden ersten Vertretungen des SC Neubrandenburg. Den einzigen Triumph konnten die Ueckermünderinnen mit einem 2:0 gegen den SC Neubrandenburg III feiern. Da sich die besten drei Teams der Landespokal-Vorrunde – allerdings nur eine Mannschaft pro Verein – für die Endrunde qualifizierten, erreichten sowohl die Ferdinandshofer als auch die Ueckermünder Mädels die Endrunde. Das Landespokal-Finale der U12 weiblich findet im Januar in der Ueckermünde Goethe-Sporthalle statt.
Endstand der Landespokal-Vorrunde in der U12 weiblich:

1. SC Neubrandenburg
2. SC Neubrandenburg II
3. SV Grün-Weiß Ferdinandshof
4. SV Einheit Ueckermünde
5. SC Neubrandenburg III

 
Volleyballer vom Haff feiern ersten Saisonsieg PDF Drucken E-Mail
Montag, den 26. November 2018 um 20:55 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 26. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Im Kampf gegen den Abstieg haben die Volleyball-Männer vom SV Einheit Ueckermünde die ersten drei Punkte geholt.

Der SV Einheit Ueckermünde um Emanuel Reim (rot, hier im Angriff) hat in der Volleyball-Landesliga endlich Zählbares auf dem Konto. Foto: Christian Johner

Ueckermünde. Die Landesliga-Volleyballer vom SV Einheit Ueckermünde können doch noch gewinnen. Am dritten Doppelspieltag siegten die Einheit-Männer glatt mit 3:0 (25:22, 25:15, 25:22) gegen den VC Sanitz und holten somit den ersten Erfolg in dieser Saison. „Wir haben gegen Sanitz eine gute Leistung gezeigt und wieder Spielfreude gehabt“, sagte Ueckermündes Kapitän Roland Florin. Für den SV Einheit war der Sieg ein erster wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt.
Einen zweiten Schritt verpasste der Haff-Sechser in der anschließenden Partie gegen den ESV Turbine Rostock, da die Ueckermünder dieses Duell mit 0:3 (21:25, 22:25, 21:25) verloren. „Wir haben nicht so konzentriert gespielt und hatten vor allem in der Annahme ein paar Probleme“, betonte Roland Florin, der seine Mannschaft trotz des deutlichen Ergebnisses nicht chancenlos sah.
„Es war mehr drin gegen Rostock und deshalb bin ich mit dem Spieltag auch nicht komplett zufrieden. Dennoch war es wichtig, dass wir endlich den ersten Sieg und damit auch die ersten drei Punkte geholt haben“, so Florin.
Neben der Pleite gegen die Rostocker gab es noch einen weiteren Wermutstropfen für den SV Einheit. Als die Ueckermünder im dritten Durchgang gegen den ESV Turbine in Führung lagen, verletzte sich Leistungs- träger Enrico Andreae, der in der Schlussphase nicht mehr weiterspielen konnte. Bereits in zwei Wochen steht für die Einheit-Herren der nächste Spieltag auf dem Programm. Dann geht es für die Ueckermünder zum Auswärtsspieltag nach Wismar.
Der SV Einheit spielte mit: Florin, Handschug, Andreae, Ruthenberg, Priebe, Wollermann, Hoth, Wrage, Reim, Krämer, Prescher, Krüger, Zimmermann
Die Tabelle der Volleyball-Landesliga (Männer):

1. MSV Pampow 12:1/12
2. ESV Turbine Rostock 15:8/12
3. HSV Neubrandenburg 14:9/11
4. ASV Grün-Weiß Wismar 11:7/9
5. LLZ Schweriner SC 10:13/8
6. SKV Müritz 6:1/6
7. SV Einheit Ueckermünde 4:15/3
8. Klützer VolleyBulls 3:12/1
9. VC Sanitz 3:12/1

 
Schon so dicht dran am großen Traum PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 24. November 2018 um 22:01 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – SAMSTAG, 24. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Die Volleyball-Frauen vom SV Einheit Ueckermünde stehen derzeit sensationell auf Platz eins in der Verbandsliga. Unser Reporter hat sich für das Interview der Woche mit der 17-jährigen Kapitänin Anna Sadewasser unterhalten.

Anna Sadewasser Foto: NK-Archiv

Wenn Ihnen vor der Saison jemand gesagt hätte, dass Ueckermünde nach den ersten sechs Partien an der Tabellenspitze steht, was hätten Sie da gesagt?
Ich hätte es nicht geglaubt. In der vergangenen Saison haben wir noch gegen den Abstieg gespielt, und jetzt spielen wir ganz oben mit, – wobei wir allerdings auch mehr Spiele als die anderen Mannschaften absolviert haben und die Tabelle deshalb vielleicht ein wenig täuscht.
Was ist in dieser Saison für die Mannschaft noch möglich?
Möglich ist alles. Wenn wir so spielen wie zuletzt beim Sieg gegen Neustrelitz, dann sind die Chancen zumindest ganz gut, dass wir in der Abschlusstabelle unter den besten drei Mannschaften landen.
Wie kam es dazu, dass Sie als eine der jüngsten Spielerinnen im Team Kapitänin wurden?
Die ehemalige Kapitänin Petra Moser hat im Sommer aufgehört, aktiv in der Verbandsliga-Mannschaft zu spielen. Vor dieser Saison haben wir uns dann als Mannschaft zusammengesetzt und überlegt, und dann wurde ich als Kapitänin vorgeschlagen.
Wie wichtig ist es, dass Petra Moser als Mannschaftsbetreuerin erhalten geblieben ist? Das ist sehr wichtig für uns. Sie übernimmt immer noch viel Verantwortung und unterstützt uns. Wenn sie es schafft, dann fährt sie mit uns zu den Auswärtsspieltagen und macht für uns auch gleich den Schiedsrichter. Dafür sind wir ihr sehr dankbar. Außerdem ist sie an der Seitenlinie auch ein wenig der Ruhepol für unseren Trainer Detlef Rühl.
Träumt die Mannschaft davon, auch am Ende der Saison noch ganz oben zu stehen?
Klar träumt man davon, vor allem, wenn man so wie wir im Moment wirklich da oben steht. Aber es ist eben nur ein Traum, und ob der wahr wird, zeigt sich am Ende der Saison – und die dauert ja noch ein wenig an.

 
Platzt der Knoten für Einheit vor eigenem Publikum? PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. November 2018 um 21:57 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 23. NOVEMBER 2018

VOLLEYBALL

Ueckermünde. Vier Spiele, vier Niederlagen, null Punkte – bisher lief bei den Volleyball-Männern des SV Einheit Ueckermünde in der Landesliga so gut wie gar nichts zusammen. Das wollen die Ueckermünder am Samstag ändern, wenn sie zum ersten Mal in dieser Saison einen Heimspieltag austragen.
In der Goethe-Sporthalle muss sich der SV Einheit in den Duellen mit dem ESV Turbine Rostock und dem VC Sanitz beweisen. Spieltagsbeginn ist um 10 Uhr, wobei zunächst Rostock und Sanitz gegeneinander spielen und erst dann die Herren aus Ueckermünde ins Geschehen eingreifen. „Wir wollen den Heimvorteil mit dem Publikum im Rücken nutzen“, sagt Einheit-Kapitän Roland Florin.
Im Gegensatz zu den ersten beiden Spieltagen sollte der Kader der Ueckermünder deutlich breiter aufgestellt sein und auch die Gegner scheinen keine unlösbaren Aufgaben zu sein. Die Sanitzer sind wie der SV Einheit noch ohne Saisonsieg. Die Rostocker haben eine ausgeglichene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen.
„Die Männer gehen mit dem Ziel in den Spieltag, gut zu punkten. Aber mit dem gleichen Ziel sind sie auch zu den beiden Auswärtsspieltagen gefahren“, sagt Mannschaftsbetreuerin Petra Moser. Hoffnung macht Petra Moser das letzte Landesligaspiel gegen den HSV Neubrandenburg, das die Ueckermünder zwar mit 0:3 verloren, aber in den drei Sätzen nur hauchdünn unterlagen. „Wenn sie so spielen wie gegen Neubrandenburg, dann sind sie auf jeden Fall in der Lage, beide Partien zu gewinnen“, so Petra Moser.

 
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